| BattleTracker Statistiken |
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| K |
| Kampfdämon |
| Ein nicht sprungfähiger, schwerer avoider OmniMech der Clans von 65 Tonnen Masse, davon 9,5 Tonnen Ferrofibritpanzerung, mit 30 Tonnen Modulraum mit einer Höchstgeschwindigkeit von 86 km/h. In der Primärkonfiguration ist er bestückt mit einem Gaussgeschütz als rechtem Arm, einer mittelschweren LB-X-Autokanone als linkem Arm, einer mittelschweren LSR-Lafette und einem mittelschweren Extremreichweiten-Laser im linken Torso, sowie einer leichten KSR-Lafette im rechten Torso. |
| Kampfschütze |
Ein nicht sprungfähiger, schwerer humanoider BattleMech von 60 Tonnen Masse, davon 7,5 Tonnen Panzerung, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h. Er ist bestückt mit je einem schweren Laser und einer mittelschweren Autokanone in beiden Armen sowie zwei mittelschweren Lasern im Torso. Die aufgerüstete Version verfügt über 8,5 Tonnen Panzerung undersetzt die Autokanonen in den Armen durch je eine mittelschwere Ultra-AK. Die Munitionsvorräte sind durch CASE gesichert.
Die sprungfähige IIC-Clan-Version dieses Mechs hat 65 Tonnen Masse, davon 11 Tonnen Ferrofibritpanzerung, bei einer Höchstgeschwindigkeit von 54 km/h und einer Sprungreichweite von 90 Metern. Sie ist bestückt mit je zwei schweren Impulslasern in beiden Armen.
Die breite Sensorantenne oberhalb des Kopfes und die doppelläufigen Geschützarme dieses ausgezeichneten FlakMechs waren über Jahrhunderte von den Schlachtfeldern der Inneren Sphäre nicht wegzudenken. Inzwischen wurde der Kampfschütze weitgehend vom JägerMech und dessen Nachfolgermodell JägerMech III verdrängt. |
| Kampftitan |
| Ein nicht sprungfähiger, überschwerer humanoider BattleMech von 85 Tonnen Masse, davon 14,5 Tonnen Panzerung, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h. Er ist bestückt mit einer PPK im rechten Arm, zwei Maschinengewehren im linken Arm, einer schweren KSR-Lafette im linken Torso und sechs über den Torso verteilten mittelschweren Lasern, davon zwei im Rücken. Die aufgerüstete Version verfügt über eine Extremreichweiten-PPK im rechten Arm, nur ein MG im linken, und die Munitionsvörräte sind durch CASE gesichert. Der Kampftitan war die bevorzugte Maschine Prinz Hanse Davions. |
| Kanister |
| Clanbezeichnung für das Eugenikprogramm der Kriegerkaste. Der Name kann sich auch speziell auf den dabei verwendeten Brutkasten beziehen. |
| Kanistergeburt |
| Clanslang für das Eugenikprogramm oder den dadurch enstandenen Wahrgebohrenen Krieger. |
| Kaste |
| Nicholas Kerensky unterteilte die Clangesellschaft in fünf Kasten: An der Spitze ist die Kriegerkaste. Es folgen die Wissenschaftler, die Techniker, die Hänlder und zum Schluß die Arbeiter. Jede dieser Kasten umfaßt zahlreiche Unterkasten, die auf Spezialisierung innerhalb eines Beruffeldes basieren. Die Kriegerkaste pflanzt sich unter strenger Kontrolle des genetischen Erbes durch ein systematisches Eugenikprogramm fort, bei dem Genmaterial angesehener und erfolgreicher lebender und toter Krieger verwendet wird. Andere Kasten sorgen durch strategische Heiraten innerhalb der Kaste für einen hochwertigen Genfundus. |
| Kerensky Aleksandr Sergejewitsch |
Oberbefehlshaber der Sternbund Verteitigungsstreitkräfte
16.12.2700 - 11.06.2801
Quelle:
1st Geseke SBVS
Der brühmteste Oberbefehlshaber der SBVS und legendäre ''Große Vater'' der Clans wurde im Jahre 2700 in Moskau, Terra, als Kind zweier Veteranen der SBVS geboren. Der junge Kerensky war ein kränkliches Kind, aber ein ausgezeichneter Schüler und errang mit 18 Jahren ein Stipendium an der Universität Tharkad, die zur Grundlage einer langen Freundschaft mit dem zukünftigen Archon Michael Steiner wurde.
Kerensky wechselte gegen Ende des Studiums an Militärakademie Nagelring, die er cum laude abschloss. Nach Eintritt in die SBVS stieg er durch hervorragende Leistungen schnell die Karriereleiter empor, machte sich durch seinen entschiedenen Kampf gegen Korruption und Vetternwirtschaft aber auch Feinde. Dies führte zu einer Versetzung in den Planungsstab der Streitkräfte auf Terra, wo er sich mit dem späteren Ersten Lord Simon Cameron anfreundete - eine Freundschaft, durch die Kerensky nach Simons Thronbesteigung mit nur 38 Jahren zum neuen Oberbefehlshaber der SBVS wurde. Nach dem Unfalltod Simon Camerons wurde Kerensky von den Lordräten des Sternebundes zum stellvertretenden Regent des achtjährigen Sohn Richard bestimmt, hatte jedoch durch seine sonstige Verpflichtungen kaum Gelegenheit sich um den Knaben zu kümmern, insbesondere, da beinahe zeitgleich Rebellionen im größten Teil der Peripherie ausbrachen. Nur in der Republik der Randwelten Stefan Amaris' kam es zu keiner Revolte, und vereinzelte Aufstände wurden von Haus Amrais hart und medienwirksam niedergeschlagen. Im Nachhinein ist klar, dass dies Grund zu Misstrauen hätte geben sollen, damals aber waren der Sternenbund und seine Streitkräfte für jede Unterstützung dankbar.
Welchen verderblichen Einfluß Stefan Amaris auf den jungen Richard Cameron hatte, wurde General Kerensky erst relativ spät bewusst, und seine Versuche, den jungen Ersten Lord zur Vernunft zu bringen, waren zum Scheitern verurteilt. Dennoch traf die Nachricht von dessen Ermordung und der Machtergreifung des Usurpators Amaris Kerensky im Januar 2767 gänzlich unvorbereitet, und es dauerte ein halbes Jahr, bis er sich wieder so weit im Griff hatte, dem ''Amaris-Imperium'' den Krieg zu erklären. Daraufhin machte Kerensky sich zunächst an die Eroberung der Republik der Randwelten, die er als Operationsbasis für die Eroberung der Terranischen Hegemonie benutzen wollte. Das der Sternbund-Truppen von der Zivilbevölkerung der Republik kleinerlei Widerstand entgegen gebracht wurde, legt den Schluss nahe, die Randweltler seinen über Amaris' Verbrechen ebenso entsetzt wie der Rest der Inneren Sphäre. Die Rückeroberung der Hegemonie und Terras kostete einen Großteil der SBVS, zumal sie bei diesem Unternhmen von keinem der Großen Häuser unterstützt wurde, die sich ausnahmslos für neutral erklärten. Der Feldzug wurde zu einem brutalen Kampf um jedes System der Hegemonie. Die erschreckenden Verwüstungen und Folgen der Amaris-Schreckensherrschaft, die sich den Befreiern mit jeder weiteren Welt offenbarten, verstärkte noch zusätzlich den Hass auf den Usurpator, dessen Name bis heute ein Schimpfwort in der Inneren Sphäre wie im Clan-Raum ist. Das ''Amaris-Imperium'' fiel schließlich Ende September 2779, als Kerensky mit einem Tritt seines olivgrünen Orion-Battlemech persönlich die Eingangstore des Amaris-''Sternenpalastes'' auf Terra in der Region Kanada eintrat. Amaris und seine Familie wurden zunächst nur inhaftiert, da General Kerensky sich nicht auf Niveau des Gegner herablassen wollte. Aber nachdem er im Thronsaal des Sternenbundpalastes unmittelbar mit der Barbarei des Usurpators konfrontiert wurde, ließ er ihn im Dezember des Jahres erschießen.
Wie befürchtet, waren die Lordräte nach dem Sieg über Amaris nicht bereit, sich auf einen neuen Ersten Lord zu einigen, und erklärten des Sternenbund nach dem Scheitern aller Vermittlingsbemühungen Kerenskys 2781 schließlich für aufgelöst. Kerensky gab die Hoffnung, den Sternenbund noch zu retten, zunächst nicht auf, aber nachdem die Hausfürsten sich daran machten, Einheiten der Regulären Armee abzuwerben und in Antwort auf seine Proteste Kerenskys Rücktritt vom Posten des Oberbefehlshabers forderten, kehrte der General der Inneren Sphäre den Rücken. 2784 versammelten sich auf seinenBefehl hin fast 2000 Truppentransporter und Kampfraumschiffe im System von New Samarkand und verschwanden am 5. November in den Tiefen der Peripherie.
Der Auszug der gewaltigen Flotte auf der Suche nach einer neuen Heimat in sichere Entfernngvon der Inneren Sphäre war lang und entbehrungsreich. General Kerensky war zu brutalen Strafmaßnahmn gezwungen, da ein Teil der Flotte zur Rückkehr entschlossen war und meuterte. Um weitere UInruhen zu vermeiden, erließ Kerensky 2785 - ohne zu ahnen, was er damit in Bewegung setzte - Exekutivbefehl 137, in dem er die eventuelle Rückkehr in die Innere Sphäre versprach, um die Menschheit zurück zu den Idealen des Sternenbundes zu führen. Ein Dokument, das zur Grundlage der ''Doktrin der Geheimen Hoffnung'' wurde, einem fundamentalen Aspekt der gesamten Clan-Kultur. Trotzdem kam es 2786 erneut zu Unruhen in der Flotte, und als sie im August des Jahres eine Gruppe aus füf Systemen mit halbwegs bewohnbaren Welten erreichte, erklärte Kerensky die Reise für beendet. Die Exodusflotte siedelte sich am 24. August 2786 auf den fünf Pentagonwelten Arcadia, Babylon, Circe, Dagda und Eden an.
Um die Urbarmachung der fünf Planeten durch die zum großen Teil aus Soldaten bestehende Exodusflotte zu ermöglichen, ordnete Kerensky die Demobilisierung von 75% der SBVS an, was ca. 1,5 Mio. Arbeitskräfte freisetzte. Trotzdem dauerte es bis 2794, bevor die weitere Existenz der Kolonien dieses Exil-Sternenbundes gesichert war und sich ein gewisser Wohlstand entwickelte, der die Erforschung der interstellaren Umgebung und die Entwicklung weiterer Kolonien im so genannten Kerensky-Sternhaufen möglich machte. Dieser neue Wohlstand jedoch führte auch zu Unzufriedenheiten und insbesondere zu Forderungen der ehemaligen SBVS-Truppen, planetare Milizen auszuheben, um ihnen eine Rückkehr ins Militärleben zu gestatten. Zudem entwickelten sich die kulturellen Unterschiede der aus allen Winkeln der Inneren Sphäre stammenden Kolonisten zu Konfliktherden, die im November 2800 zu gewaltsamen Aufständen ausuferten. Die Aufstände weiteten sich trotz - oder möglicherweise gerade wegen - harter Gegenmaßnahmen immer weiter aus, bis sie schließlich zum offenen Bürkerkrieg führten. Kerenskys Popularität sank rapide, und am 11. Juni 2801 um 11:47 erlitt er bei der Planung einer Offensive zur Rückeroberung Edens einen schweren Herzanfall. Neunzig Minuten später wurde er offiziell für tot erklärt. |
| Kerensky Natascha |
Khanin der Wölfe
04.01.2973 - 07.12.3057
Quelle: Battletech
Die Welt des 31. Jahrhunderts
von: Reinhold H. Mai und Christoph Nick
Natascha kam 2057 zusammen mit 22 Kogeschwistern als Mischung der Kerensky-Blutlinie und einer Mixtur verschiedener absorbierter Blutlinien Clan Witwenmachersauf Strana Metschy aus dem Brutkasten, und erfüllte die erwartungen Ihres Clans an diese Geschko auf spektakuläre weise. Bei Ihrem Positionstest 2991 besiegte Sie zwei Gegner, die Ihre jewals fünf Jahre erfahrung voraus hatten, und erhielt als frischgebackener Sterncommander das Kommando über einen Stern der Wolfsgarde, den Sie zu einem Team zusammenschweiste, das reflexartig reagieren konnte. In diesem Stern kämpfte auch ihre Koschwester Katya und ein freigeborener Krieger namens Jaime Wolf. Innerhalb von zwei Jahren stieg Natascha zur Kommandeurin eines Trinärsterns auf. Jaime und Katya befehligten eigene Sterne, und James jüngerer Bruder Joshua kämpfte in Katyas Stern.
2995 schockierte Sternencaptian Natascha den Clan und ihr Bluthaus, indem sie sich um einen Kerensky-Blutnamen bewarb. Sie gewann den Test trotz eines ungeschienten Bruchs im linken Arm, indem sie die Waffenkontrollen umkonfigurierte. In den folgenden Zehn Jahren machte sie rasant Karriere und befehligte 3003 einen eigenen Sternhaufen, doch Nataschas Politische ungeduld und ihre resulute Weigerung, sich als Khanin nominieren zu lassen - verbunden mit der zunehmenden Tendenz bei Gegnern Clan Wolfs, so lange zu bieten, bis ihr Sternenhaufen eleminiert war - veranlassten Natascha, sich bei der entsendung der Wolf-Dragoner in die Innere Sphäre als Verbindungsoffizierin in die Einheit versetzen zu lassen.
Während des Aufenthalts der Dragoner in der Inneren Sphäre befehligte Natascha Kerensky, eine bis ins Alter bildhübsche, aber tödliche Kriegerin, die sich Beinamen wie "Königin der MechKrieger" oder "Erste Lady des Tods" verdiente, als Hauptmann eine unabhängige Kompanie. Diese berühmten "Schwarzen Witwen" schrieben bereits in ihrer ersten Aktion während des Marik Bürgerkrieges 3014 Geschichte, als sie durch einen lichterloh brennenden Wald marschierten, um Herzog Anton Marik sich für seinen Verrat an den Dragonern und Joshua Wolf zu töten. Die Kompanie, die nach dem 4. Nachfolgekrieg auf der Dragoner-Heimatwelt Outreach auf ein Batallion anwuchs, erwies sich in den Jahren ihrer Existenz immer wieder als eine der besten in der Eliteeinheit der Dragoner, und der Anblick des Schwarzen Kriegshammer Hauptmanns Nataschas ließ selbst erfahrene MechKrieger schlucken. Dabei bewies die Einheit besonderen Enthusiasmus im Kampf gegen Draconische Einheiten. Nataschas Abneigung gegen Haus Kurita war withingehend allgemein bekannt, und sie war ihrerseits oft genug Zielscheibe übler Triaden hoher draconischer Militärs, deren Höhepunkt der Versuch der VSDK während des 4. Nachfolgekrieges war, Wolfs-Dragoner und mit ihnen auch die Schwrzen Witwen zu eleminieren.
Nach ihrer rückkehr zu den Clans 3050 in Antwort auf den Aufruf an alle Blutnamensträger,nach dem Tod ilKhans Leo Showers zum Großen Kuraltai auf Strana Metschy zu erscheinen, um einen neuen ilKhan zu wählen, war Natascha gezwungen, sich einem neuen Positionstest zu unterziehen, um ihre Position als MechKriegerin und Kommandeurin zu bestätigen. Unter dem neu gewählten ilKhan Ulric Kerensky stieg Sternencolonel Natascha, obwohl sie die alte Abneigung gegen diesen Posten keineswegs abgelegt hatte, zur Khanin der Wölfe auf und übernahm das kommando über den Neu gegründeten Sternenhaufen der 13. Wolfgarde. Mir dieser Einheit nahm sie auch an der Schlacht um Tukayyid im Mai 3052 teil, bei der der Clan wolf als einziege ihre beiden Zieleobjekte bestzten und damit einen klaren Sieg über die ComGuards errangen, der aber nicht ausreichte, die Schlacht für die Clans zu entscheiden.
Die ruhmreiche Geschichte der Schwarzen Witwe nahm dann 3057 im Wiederspruchskrieg zwischen Clan Wolf und Clan Jadefalke ihr ende, als Khanin Nataschas Versuch, die Jadefalken auf Twycross in einen Hinterhalt in der Große Schneise zu locken, scheiterte, und sie sich, nachdem sie den abzug der Wolf Einheiten befohlen hatte,als Nachhut in der Großen Schneise den Jadefalkenkommandeuren zum Duell stellte. Natascha Kerensky viel im Kampf mit Sternencommander Joana der Falkengarde. |
| Kerensky Nicholas |
Gründer und 1. ilKhan der Clans
11.04.2764 - 07.10.2834
Quelle:
1st Geseke SBVS
Nicholas Kerensky, der älteste Sohn General Aleksander Kerenskys, war seinem Vater natürlich ins Exil gefolgt und diente bei dessen Tod als Major-General der 146. Royal BettleMech-Division (George S. Patton-Division). Nicholas war zu diesem Zeitpunkt zwar als Nachfolger bestimmt, aber die weitaus meisten SBVS-Kommandeure lehnten ihn wegen mangelnder Kampferfahrung ab und versuchten, an ihrer Statt selbst den Posten des Oberbefehlshaber zu ergattern. Trotz des Drängens enger Freunde, die Macht gewaltsam zu ergreifen, lehnte der von seinen Truppen und dem größten Teil der Flotte respektierte Nicholas dieses Vorgehen ab und zog sich stattdessen in einem zweiten Exodus auf eine der neu entdeckten Koloniewelten im Kerensky-Sternhaufen, Strana Metschty (russisch für ''Land der Träume''), zurück.
Dabei legte er besonders Wert auf die Rekrutierung von Wissenschaftlern, und gegen Ende Dezember 2801 hatten seine Truppen fast ein Viertel der Zivilbevölkerung des Pentagons evakuiert. Der größte Teil des Militärs blieb zurück. Nur zwei Divisionen, die 146. und die 149. (Erwin-Rommel-Division) folgten Nicholas. Die letzte Raumfähre startete am 29 Januar 2802, und das Pentagon versank in einen zwanzig Jahre tobenden Bürgerkrieg.
Während die Pentagonwelten in Flammen aufgingen, machte Nicholas Kerensky sich daran, eine Wiederholung dieser Katastrophe zu verhindern, indem er die Mitglieder seines Exodus zu einer radikal neuen Gesellschaft umorganisierte, die gezielt darauf ausgelegt war, alle Spuren der aus dem Exil mitgebrachten Kulturen zu tilgen. Da er, wie sein Vater, ein reges Geschichtsinteresse hegte, bediente er sich dabei großzügig bei verschiedenen historischen Kulturen Terras, den Mongolenherden, dem Japanischen Shogunat und dem kommunistischen China des 20. Jahrhunderts. Von den tausenden Soldaten, die ihn begleitet haten, wurden durch rigorose Prüfungen, denen sich Nicholas auch selbst unterzog, die 800 Besten (Blutnamenträger) ausgewählt, die er in zwanzig Clans organisierte: verstärkten Bataillonen aus je vierzig Kriegern, die nach verschiedenen Raubtieren des Clanwelten benannt wirden. Am 9. Juni 2815 ernannte sich Nicholas selbst zum ilKhan, zum Khan der Khane und oberster Herrscher der Clans. Um sein Ziel, jede Spur vergangener Loyalitäten auszulöschen, erreichen zu können, formte Nicholas die Clans nicht nur bewußt aus aus bunt gemischten Mitgliedern aller im Exodus vertretenen Kulturgruppen und Nationalitäten, er baute sie auch bewußt tolalitär auf. Einer der der für die Innere Sphäre dabei besonders negativen Aspekte war die Zerschlagung der Familienstruktur, der 2819 die Einführung des Eugenik- oder Menschenzuchtprogramms und die Unterscheidung von Wahrgeborenen und Freigeborenen folgte, wobei der von Nicholas eingeführte Begriff Freigeborener zu sein noch nicht negativ besetzt war.
Mitte 2821 kehrte Nicholas mit seinen Truppen ins Pentagon zurück und eroberte die fünf ursprunglichen Siedlungswelten, wobei die Erfahrungen dieses Feldzugs viele der bis heute bestehenden Eigenheiten und Rivalitäten der Clans formten. Nicholas' Vorgehen nach der erfolgreichen Eroberung führte jedoch zu einer Krise, da sich unter seinen Anhängern wachsender Unmut gegen das Regime aus Schauprozessen und öffentlichen Auspeitschungen regte, mit denen er die Zerschlagung der etablierten Ordnung förderte. Dies führte 2823 dazu, dass ilKhan Nicholas in der vermutlich korrekten Einschätzung, dass seine Position in Gefahr war, gegen Clan Fielfraß aktiv wurde, der am schärfsten gegen ihn opponierte. Er trat einen Konflikt zwischen Clan Fielfraß und dem Rest der Clans los, der sich - durch die ungeschickte Reaktion der Vielfraß-Khanin Sarah McEvedy, die als Warnung gegen die Übergriffe der anderen Clans das genetische Archiv des Clans Schneerabe zerstörte, zu einem Vernichtungsfeldzug gegen den Clan auswuchs, dessen Name und Geschichte daraufhin aus allen offiziellen Clandokumenten gelöscht wurde.
Die Vernichtung des Clans Vielfraß, des von nun an ''ungenannten'' Clans, war ein solcher Schock für die anderen ''Problemfälle'' in Nicholas' neuer Gesellschaft (Gletscherteufel, Wolkenkobra, Blutgeist), dass seine Herrschaft für die nächsten zehn Jahre unangefochten blieb. Die Clanner stürzten sich mit neuer Energie in den Wiederaufbau ihrer vom Bürgerkrieg zerstörten Gesellschaft und erreichten in den 2830ern eine neue Blüte. 2834 kam es zu einem tragischem Zwischefall, der ursprünglich durch einen Konflikt zwischen den Clans Wolf und Witwenmacher über die Handelsrechte mit Bauxiterz ausgelöst wurde. Während eines Widerspruchstests zwischen beiden Clans über die Absorption der Witwenmacher durch die Wölfe tötete Witwenmacher-Khanin Jorgensson versehentlich ilKhan Nicholas Kerensky, eine Aktion, die den Untergang des Clans besiegelte. Nur ein Bruchteil ihrer Krieger überlebte und wurde vom Wolfsclan absorbiert. Natascha Kerensky, häufig als Lehrbuchbeispiel einer Wolfsclan-Kriegerin angeführt, stammte zum Teil von diesen Überlebenden ab. |
| Kerensky Ulric |
Khan der Wölfe und 8. ilKhan der Clans
01.03.3007 - 10.12.3057
Quelle:
www.Clanhall.de
Ulric Kerensky starb am 9. Dezember 3057 auf Wotan. Er und saKahn Vandervahn Chistu kamen auf Wotan zusammen um einen Wiederspruchstest auszufechten. saKahn Vandervahn Chistu tötete Ulric in dem er das Feuer seines Sterns auf Ulric von den Wölfen lenkte. Kahn Ulric Kerensky leitete als ilKahn die Verhandlungen für die Schlacht um Terra auf Tukayid. Er verhandelte mit ComStar's Präzentor Martialum Anastasius Focht um die Einsatzkräfte. Durch Focht merkte er auch das die Innere Sphäre die Clans durchschaut hatte. Er war es auch der die Wölfe zu einem Bewahrerclan machte. Dadurch wurden vermutlich auch die Geisterbären "animiert" sich als Bewahrer zu bekennen. Ulric wurde auf dem Schweren Kreuzer der Sovetskii Soyuz-Klasse, der Höhlenwolf, fast getötet, als Tyra Miraborg mit ihrem SL-15 Shilone in die Brücke der Höhlenwolf donnerte. Die Clans benannten zu Ehren Tyra Miraborgs und ihrem Vater ein Landungsschiff nach ihnen. Phelan Wolf, ehemals Phelan Kell, rettete den ilKahn nachdem er ihn zu seinem Leibeigenen gemacht hatte. Ulric Kerensky war einer der größten militärischen Führer den die Clans je hatten. Seite taktischen Winkelzüge bescherten den Wölfen als einziger Clan auf Tukayid den Sieg und seine politschen Manöver sind genauso beeindruckend. Mit dem Krieg gegen die Jadefalken und der Aufteilung des Clan Wolf sicherte er gleichzeitig den Waffenstillstand, das Fortbestehen des Clan Jadefalke und die Entwicklung eines neuen Clan Wolf unter Phelan Kell. Ulric wußte schon vor seiner Schlacht gegen den Jadefalken Khan das er diesen Kampf nicht überleben wird und plante alle Manöver schon weit im vorraus. |
| Keshik |
| Die Keshik kombiniert Leibgarde und Kommandoeinheit eines Khans. Traditionell befehligen die Khans die Keshik, aber in der Praxis sorgen Star Colonels für den täglichen Drill und Erledigung der Pflichtaufgaben in der Einheit. Eine kann Keshik vom Trinärstern bis zu einem Cluster groß sein. |
| Khan |
| Jeder Clan wählt zwei Khane. Einer der beiden fungiert als höchster militärischer Kommandeur und Verwaltungschef des Clans. Die Position des zweiten Khans, der saKhan, ist weniger klar umrissen. Er ist der Stellvertreter des ersten Khans und führt dessen Aufträge aus. Häufig befehligt der saKhan auch die Keshik. |
| Klagetest |
| Dieser wird benutzt um Misstände zwischen zwei Parteien zu klären. Der Sieger in diesem Test ist im Recht. Oft werden diese Tests wegen einer Ehrenfrage ausgemacht und dann meistens bis zum Tod. |
| Kodax |
| Der Kodax eines Kriegers ist seine persönliche Identifikation. Er enthält die Namen der Blutnamensträger, von denen ein Krieger abstammt, sowie seine Generationsnummer, seine Blutlinie und seinen ID-Kodax, eine alphanummerische Codesequenz, die einzigartige Aspekte seiner DNS festhält. |
| Kogeschwister |
| Mitglieder derselben Sibko/Geschko. |
| Komet |
| Beschreibt einen Krieger dessen Karriere steil nach oben geht. Kommt von Rising Star. Bekannte Ristars/Kometen: Phelan Ward und Ravill Pryde. |
| Kontrakt |
| Ein Kontrakt ist eine Übereinkunft zwischen den Kommandeuren zweier Einheiten, die dem Kommandeur der einen Einheit gestattet, beim um das Rcht auf eine Schlacht oder einen Test auch die Einheiten des anderen einzusetzen. |
| Kordelhalter |
| Mit Bondholder ist der Krieger gemeint der den Leibeigenen an sich gebunden hat. Er Bondholder ist verantwortlich für alle Aktionen und Taten seines Leibeigenen. Selbstverständlich kann er auch über Leben und Tot seines Leibeigenen entscheiden. |
| Kreis der Gleichen |
| Der Kreis der Gleichen stellt das Areal dar, in dem ein Trial/Test stattfindet. Dieser Kreis reicht von einigen Fuß, bishin zu zehn Meilen Radius für größere Kämpfe. Wie der Name schon sagt ist es nur "Gleichen" erlaubt in diesem Kreis zu kämpfen. |
| Kreuzritter |
| Ein nicht Sprungfähiger, schwerer humanoider BattleMech von 65 Tonnen Masse, davon 12 Tonnen Panzerung, mit einer Höchstgeschwindigkeit von 65 km/h. Er ist bestückt mit je einer schweren LSR Lafette, einem mittelschweren Laser und einem MG in wuchtigen Manschetten an beiden Armen sowie je einer schweren KSR-Lafette in den Beinen. Die aufgerüstete Version verfügt über Sprungdüsen und eine Sprungreichweite von 120 Metern. Sie ist bewaffnet mit einem Raketenabwehrsystem im Kopf, einem mittelschweren Laser und einer schweren LSR-Lafette im linken Arm, zusätzlich zu diesen beiden Waffen einem MG und einem Flamer im rechten Arm, der keine voll modellierte Hand mehr besitzt, und zwei doppelrohrige Blitz-KSR-Lafetten in den Beinen. Die Munitionsvorräte sind durch CASE gesichert. |
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| Login |
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| Big |
00:37:36 |
| Firestar |
00:46:05 |
| Arnold |
01:27:21 |
| Riot |
04:06:52 |
| Nimrod |
15:00:10 |
| Maiki |
15:02:03 |
| Ballentimes |
18:41:20 |
| Tondah |
1 Tag |
| Grayson |
2 Tage |
| Meldric |
4 Tage |
| Tefarosefew |
4 Tage |
| BlutDiott |
4 Tage |
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Keine Ereignisse.
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